Veranstaltungshinweise

 

 

Annika Klar (Gesang) & Thomas Langer (Gitarren) kennen sich schon über zwanzig Jahre. Die beiden liefen sich in allen möglichen Bands immer wieder über den Weg, verloren sich aus den Augen, begegneten sich wieder. Schließlich entstand die Idee die gemeinsamen Lieblingssongs als Duo One zu interpretieren.
Die vielseitige Sängerin ist in unterschiedlichsten Formationen zu Hause. So beispielsweise in ihrem Vocal-Trio Ladys Night, im Gospelchor oder im Big-Band Sound. Auch auf großen Bühnen hat sie schon im Chor für Michael Jackson, Chris Rea oder Mariah Carey gesungen. Der Jazz Gitarrist Thomas Langer ist ebenfalls in diversen Bands unterwegs.
Mit Charme und Ausdruckskraft präsentiert das Duo One in der Jazz Night 154 Pop-Klassiker von Adele über Beatles bis Stevie Wonder.

Das Quartett Avesto kommt aus Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, das mit historischen Städten wie Samarkant oder Taschkent an der Sagen umwobenenen Seidenstraße liegt. Entlang dieser Route wurden schon vor über 2.500 Jahren Waren und Kulturgut zwischen Asien und Europa ausgetauscht.

 



Tango ist viel mehr als „eins-zwei Wiegschritt“. Der argentinische Komponist und Bühnenautor Enrique Santos Discépolo ist Urheber der ebenso schönen wie gängigen Definizion „Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“. Der Tango ist Melodie und Melancholie, Tanz und Trauer, Poesie und Passion und für so unterschiedliche Länder wie Argentinien und Finnland so etwas wie „Nationalmusik“. Stefan Weilmünster (Alt- und Sopransaxophon) und Thomas Humm (Akkordeon) haben für ihr Programm vor allem Kompositionen von Astor Piazzolla ausgewählt: z.B. das sonore „Contrabajeando“, das tieftraurige „Adios Nonino“ und die melancholische Ballade „La fortezza dei grande perché“, um nur einige zu nennen. Ergänzt wird die Musik durch eigens neu übertragene Texte des Autors  Hermann Heiser.

 

Eine Rodgau-Premiere auf der Maximal-Bühne gibt es am Samstag, 18. Januar, mit dem „Ali Neander Organ Quartett“. Furiose Instrumentalnummern, atmosphärische Balladen, funkiges und spaciges, vorwiegend aus eigener Feder und ein paar verwegene Cover-Versionen hat der Monotones-Gitarrist Ali Neander im Koffer. Zusammen mit Ralf Gustke, einem der profiliertesten deutschen Drummer überhaupt, mit Robert Schippers aus Mannheim an der Orgel und der phantastischen Sängerin Caro Trischler aus Mainz geht ein klassisches Jazz-Orgeltrio mit kongenialer Gesangsunterstützung an den Start. Die Stücke aus der Feder Neanders „klingen ein bisschen so, als hätten Tony Williams Lifetime und Rickie Lee Jones eine CD zusammen aufgenommen“ – sagt Ali .... Lässt sich am kommenden Samstag überprüfen. Einfach vorbei kommen.