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Veranstaltungshinweise

Fans von Folk- oder Prog-Rock kommen am Samstag, dem 11. März, auf ihre Kosten. Dann sind Krabat wieder live auf der Maximal-Bühne in der Eisenbahnstraße 13 in Rodgau/Jügesheim zu erleben. Frontfrau Anja Wylezol (voc./guit.), Andreas Koch (voc./guit.), Ingo Schaefer (bass) und Frank Plückebaum (drums) haben einen sehr eigenständigen musikalischen Kosmos aus Folk-Rock britischer Prägung mit Ausflügen in Psychedelic- und Blues-Rock entwickelt. Sie schreiben und komponieren ihre eigenen Songs und und haben nun ihr aktuelles und drittes Albums „Just to meet the sun“ im Gepäck. „Ein opulentes Werk“ mit Stücken „wie ein breiter mächtiger Strom“ schreibt „Sound & Books“: Lyrics, die mal ruhig und erhaben und dann wieder wild, rauschhaft und eindringlich klingen.

Flux ist Musik für die es noch kein Genre gibt. Klang und Energie, die man bei  Rhythm&Blues erwartet, werden kombiniert mit der beim Jazz typischen Improvisation, dargeboten von drei Virtuosen Künstlern.
Herzstück von „Flux“ ist der Retro-Sound von Paul Gehrigs Hammond-Orgel und seine erfrischende Meisterschaft als Organist, gepaart mit der virtuosen Vielseitigkeit von Claus Hessler am Schlagzeug und der stilistischen Flexibilität von Thomas Langer an der Gitarre. Aus der produktiven Zusammenarbeit ist nun ein neues Album entstanden. „Flux on Fire“ enthält brandneue Kompositionen in Jazz-, Rock-, aber auch Blues-Style. Improvisation und Spielfreude, die in der Regel im Jazz zuhause sind, werden mit dem Sound und der Energie von R&B oder den Rock/Pop verwandten Styles vermischt.

„The Lasses“ das sind zwei Sängerinnen aus Amsterdam mit ihren Gitarren. Sophie ter Schure und Margot Limburg präsentieren im Maximal Songs aus ihrer aktuellen CD „Daughters“. Der Titel ihres Albums ist Programm, denn alle Songs der CD beschreiben Situationen, von denen man sich wünscht, dass die eigene Tochter nicht darin verstrickt sein möge. Wie international dieser Wunsch ist, zeigt die Herkunft der Traditionals, die ihre Wurzeln in Irland, Schottland, England und Amerika haben.

Sunmoth sind im Raum Gießen längst kein Geheimtipp mehr und auch in Frankfurt konnten Sie beim letztjährigen Stoffel-Open-Air ihre Zuhörer begeistern. Am Samstag, dem 18. Februar, kommt das Trio nach Rodgau. Im Gepäck haben sie gefühlvolle Balladen mit poetischen Texten über das Leben und die Liebe. Die drei "Sonnenmotten" Thomas Boehm (Gitarre, Gesang), Herk Roepe (Schlagzeug) und René Roesler (Kontrabassist) verpacken ihre musikalischen Botschaften in geistreich-gefühlvolle Songs und nennen es "Alternativ Folk". Darunter verstehen sie „Folk“, der nicht folkloristisch ist. Sunmoth haben inzwischen drei Alben veröffentlicht „Birds Fly“, Ballads of Marble Town“ und „Human Errors“ und es wäre sicher kein Fehler einige dieser Songs einmal live zu erleben.

Aus dem englischen stammt der Begriff des Singer-Songwritings. Im Deutschen wird der Begriff des Liedermachers oft stilistisch abgegrenzt und assoziiert mit Geschichtenerzählern wie Reinhard Mey, oder Konstantin Wecker. Christina Lux passt in keine dieser beiden Schubladen. Sie ist Komponistin und Texterin ihrer eigenen, meist deutschsprachigen Lieder und teils aber auch englischsprachigen Songs. Sie bezeichnet sich selbst als Songpoetin und gehört zu den ungewöhnlichen und faszinierenden Persönlichkeiten der deutschen Musik-Szene. Bei ihren Konzerten überzeugt sie mit ihrer wunderbaren Altstimme und ihrem perkussiven Gitarrenspiel. Christina Lux begeistert ihre Fans mit ihrer Bühnenpräsenz, ihren nachdenklichen Texten und ihrer so ganz persönlichen Art, zusammen mit dem Publikum über das Leben zu sinnieren.