user_mobilelogo

Veranstaltungshinweise

 

Um die wahren Superhelden unserer Zeit, nämlich die Weihnachtsmänner geht es am Samstag, dem 15. Dezember im Maximal. Denn Weihnachtmänner erfüllen jeden noch so seltsamen Wunsch, sind zuverlässig, gut gekleidet, haben immer Geschenke dabei, sehen fantastisch aus oder laden zumindest zum Kuscheln ein und geben dem Fest der Liebe einen völlig neuen Sinn.
Begleiten Sie Sabine Koch und die Liederlich Boys auf ihrer Suche nach dem perfekten (Weihnachts-) Mann.… Und so wie bei jedem ordentlichen Weihnachtsfest zu Hause wird es skurril, berührend, lustig, schrill, melancholisch, köstlich, versöhnlich, strittig, kitschig ... Sabine Koch (Moderation und Gesang), René van Roll (Piano/Blockflöte/Tasse), Markus Göbel (Schlagwerk/Blockflöte), Sven Eric Panitz (Gitarre/Bass/Blockflöte).
Comedy: Nie geben Weihnachtsmänner auf ...
Sa. 15.12.2018
Eisenbahnstraße 13
63110 Rodgau/Jügesheim
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Tickets: Abendkasse 14 €, Vorverkauf: 12 €, Mitglieder: 10 €
Zur Online-Reservierung

 

Weihnachten wie immer? Nicht im Maximal. Eigenwillig und unkonventionell geht es zu, wenn der Saxophonist Peter Klohmann im Maximal traditionelle Weihnachtlieder interpretiert. Zusammen mit Franzi Aller am Bass, Manuel Seng am Piano und Alexander Schildhauer am Schlagzeug gibt es die Fortsetzung seines Programm Gsus am Freitag, 14. Dezember, auf der Maximal-Bühne live zu erleben. Bei einem Abend voller Tradition plus Komposition plus Improvisation lotet das Quartett jede nur erdenkliche Nuance von besinnlich bis besinnungslos aus. Der Abend wird also kurz gesagt eine echte Innovation. Versprochen.
Gsus2: es weihnachtet mit Peter Klohmann
Fr. 14.12.2018
Eisenbahnstraße 13
63110 Rodgau/Jügesheim
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Tickets: Abendkasse 16 €, Vorverkauf: 14 €, Mitglieder: 12 €
Zur Online-Reservierung

Youtube:
Peter Klohmann Interview @ Deutsches Jazzfestival 2014 - ARTE Concert

 

Im Theater ist der Text in der Regel festgelegt, während in der Jazz-Improvisation die Klangfolge erst in der Aufführung entsteht. Die beiden Rodgauer Kulturpreisträger Tanja Garlt und Thomas Langer verbinden Text und Ton zu einem spannungsreichen Kontrastprogramm, das von düster, morbide und tiefgründig bis leicht und beschwingt zum Nachdenken bringt. Texte von Sarah Kane, Dorothy Parker, Jane Martin, Kleist, Shakespeare und anderen treten in den Dialog mit Gitarrenimprovisationen.
Der Jazz-Gitarrist Thomas Langer ist Initiator und Mastermind der Jazz Nights. Tanja Garlt ist freiberufliche Regiseurin u.a. für das Frankfurter Schmiere-Theater. Die Jazz Nights werden unterstützt durch das Autohaus Brass Rodgau/Dietzenbach.

 

Die nächste Session eröffnet "Palm Grease" mit dem Rodgauer Drummer Jan Iser (Maximal Besuchern bekannt aus Konzerten u.a. mit den "Mayers" vom 11.05.18), Johnny Biner (git), Philipp Kaul (bs) und Joshua Lutz (kb). Palm Grease ist eine Instrumentalband aus Frankfurt und Umgebung, deren Musikrichtung überwiegend im Fusion-Jazz angesiedelt ist. Ihre Konzerte führten sie nach Frankfurt (u.a. Museumsuferfest MUF 2018, Brotfabrik), sie sind zudem mit dem Landesjugend-Jazzorchester Hessen unterwegs und nun im Maximal. Im Anschluss an die Opener Band bietet die offene Bühne wieder Möglichkeiten für unterschiedlichste Experimente, spontane Improvisationen mit jazzigen Standards in wechselnden Besetzungen. Interessierte MusikerInnen können sich per eMail anmelden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! um den Abend etwas vorbereitet und geplant auf die Bühne zu bringen. Der Eintritt ist frei. Getränke und Snacks zu gewohnt moderaten Preisen.

 

Helt Oncale ist in New Orleans geboren und bietet am kommenden Freitag, dem 23. November, auf der Maximal-Bühne einen Streifzug durch die musikalische Kultur seiner Heimat. Er erzählt Geschichten, beschreibt das bunte Treiben in den Städten, besingt Hoffnungen, Sehnsüchte, immer dem „boundless Spirit of Louisiana“ auf der Spur. Der Sänger und Songwriter erlernte sein Handwerk in den Künstlerkneipen des "French Quarter" und spielte sich durch die Clubs und Bars der "Bourbon-Street", dort wo die Besten der Guten tagtäglich ihre Kunst darbieten.