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Veranstaltungshinweise

Die Maximal-Kulturinitiative veranstaltet Konzerte der unterschiedlichsten Musikrichtungen und bringt am Samstag, dem 11. November, einen Hauch von Nashville nach Rodgau. Die Sängerin und Gitarristin Ann Doka steht in der Tradition von Taylor Swift oder Kacey Musgraves als Vertreterin des New Country.
Ihre erfolgreiche EP ‚Could’ve been mine’ entstand auf ihrer USA-Clubtour in Nashville.
Nun arbeitet Ann Doka an ihrem nächstes Album und präsentiert eine Auswahl der neuen Songs am kommenden Samstag, dem 11. November, mit ihre Band exclusiv auf der Live-Bühne im Maximal in der Eisenbahnstraße 13 in Rodgau/Jgh.  Mit Bahram Kazemian (git. voc.),  Chrisitan Weiss (bass) und Frank Schädler (drums) zeigt die Sängerin, wie New Country aus Deutschland klingt: Moderner Songwriter-Pop mit einem Hauch Nashville, der auf Tonträgern genauso berührt wie live!

Mit Peter Autschbach & Ralf Illenberger haben sich zwei Meister ihres Fachs gefunden. Die Musik des Gitarrenduos hat etwas vom Atem großer und weiter Landschaften. Die sensiblen oder auch mal robusten Klänge hinterlassen intensive Eindrücke. Es sind quasi Landschaftsbeschreibungen für einen eigenen betörenden Klangfilm, der als persönlicher Roadmovie beim Zuhören wie von selbst entsteht.
Virtuos und ohne dem Geschwindigkeitswahn zu verfallen, präsentieren die beiden Fingerstyle-Spezialisten am Freitag, dem 10. November, in der Eisenbahnstraße, Kompositionen aus ihrem neuen Album „Zero Gravity“.
Die beiden international anerkannten Gitarristen sind seit Jahren immer wieder bei den Maximalern zu Gast, so auch bei ihrer diesjährigen Deutschland-Tournee.

Die Scales aus Hanau bringen ihren einzigartigen Sound in ausgewählten Konzerten auf die Bühne. Live zu erleben ist die Jazzrock-Kultband am Samstag, dem 4. November, auf der Maximal-Bühne in der Eisenbahnstraße 13 in Rodgau/Jgh.
Stilistisch füllt die Band die große Bandbreite von Blues und einfühlsamen Balladen über Funk- und Fusion-Titel bis hin zum Jazzrock. Auch Vocals kommen nicht zu kurz, so dass im Programm alles enthalten ist was Zuhörer begeistert. Das Quartett mit Monika Marner (Saxes, Clarinett, Vocals, Piano), Joachim Steudel (Gitarre, Keyboards), Klaus Dengler (Bass) und Stephan Kleinschmidt (Drums) präsentiert feinsten Jazzrock in seiner ursprünglichsten Form - facettenreich und ohne überflüssige Schnörkel.

Das Akkordeon ist ein eher ungewöhnliches Instrument im Jazz, das man live bei Jazz-Konzerten außerordentlich selten zu hören bekommt. Unverdienterweise wird die „Quetschkommode“ eher der Tanz- und Unterhaltungsmusik oder dem Tango zugeordnet. Mit dem Swing in den 20er und 30er Jahren fand der Kasten mit den Tasten schließlich doch Eingang in den Jazz und erlebte eine kurze Blütezeit mit den "Swing-Combos" der 50er und 60er Jahre in der Besetzung: Bass, Gitarre und Akkordeon.
Ein solches Trio wird bei der nächsten Jazz Night am kommenden Freitag, dem 3. November, mit Martin Wagner (acc), Norbert Dömling (b) und Thomas Langer (git.) im Maximal zu erleben sein.

Am Samstag, dem 28. Oktober, spielen Greengrass Geschichten-gespickte, überlieferte Traditionals von der grünen Insel. So besingen sie in "Red is the rose" die Landschaft Irlands oder in "Home away from home" die unerfüllte Sehnsucht, an zwei Orten gleichzeitig sein zu können. Die Band aus dem Odenwald ist nicht zum ersten Mal im Rodgauer Maximal zu erleben und hat in der Region bereits eine beachtliche Fangemeinde. Das Trio um Frontfrau Anžy Heidrun Holderbach (Gesang, Flöte, Bodhran); Michael Böhler (Gesang, Gitarre, Bodhran) und Erich Fading (Gesang, Gitarre, Mandoline) deckt die gesamte musikalische Bandbreite der grünen Insel und keltischen Musik ab.