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Veranstaltungshinweise

 

Vielfalt ist das Fundament dieses Musikprojekts von GöB*BeNZ*HoFFMaNN. Was auf den ersten Blick wie eine zusammenhangslose Mixtur erscheint, bildet im Repertoire des Frankfurter Jazz-Trios die Basis ihres eigenwilligen Band-Sounds. Als eingespieltes Team bewegen sich die drei Musiker souverän zwischen den Stilistiken und Epochen. Sie formen und verändern vertraute Melodien mit feinfühliger Radikalität und konvertieren diese in ein zeitgenössisches Jazz-Format. Kenner und Fans werden die Anklänge an David Bowie, Nirvana, Erik Satie oder norwegische und kirgisischer Folklore erkennen. Das Ausgangsmaterial wird von Georg Göb (p), Thore Benz (kb) und Michael Hoffmann (dr)  respektvoll untersucht - ohne die Grundsubstanz zu verletzen - entkernt und zu etwas Neuem zusammengesetzt.

 

Herzensangelegenheiten im Unplugged-Stil bringen Melanie Mau und Martin Schnella aus Osterode am Harz nach Rodgau. Die beiden Singer/Songwriter haben sich mit dem Song „Miracles Out Of Nowhere“ der Band Kansas gefunden und machen seither gemeinsam Musik. Ihr Programm enthält Coversongs, die sie in ihrem eigenen Stil umarrangieren und sich stilistisch im Bereich des Folk Rock mit progressiven Einflüssen bewegt.

 

Die Formation junger, talentierter Musiker, überwiegend aus Rodgau, startete als Quintett: Kulturförderpreisträger Jan Iser (Schlagzeug), Niko Huber (1. Gitarre), Jannis Gröpl (1. Trompete), Matthias Fenchel (E-Piano) und David Kapp (2. Trompete). Doch schnell bekam die Band Verstärkung. Zunächst durch Alexander Köper (2. Gitarre) und Max Westenburger (Bass). Dann wurde sie kurz darauf durch Darius Blair (Alt-Saxophon) und Dario Schüler (Bariton-Saxophon/Querflöte) verstärkt. Ein großer Teil der inzwischen zum Nonett angewachsenen Band spielt im Landesjugend-Jazz-Orchester Hessen oder ist instrumental im Musikverein Dudenhofen aktiv. Das Programm der Band mit Werken von Snarky Puppy, Chick Corea, Herby Hancock uvm. bewegt sich im Genre Fusion-Jazz.

Hintere Reihe (vlnr): Dario Schüler (bsax), Alexander Köper git), Matthias Fenchel (E-Piano), David Kapp (trp) Jannis Gröpl (trp)
Vordere Reihe (vlnr): Jan Iser (dr), Darius Blair (asax), Max Westenburger (bs), Niko Huber (git)

 

Poppig wird die nächste Jazz Night 139 am Freitag, 4. Mai im Rodgauer Maximal. Die Sängerin Annika Klar und Gitarrist Thomas Langer präsentieren an diesem Abend Pop-Klassiker von Adele über Beatles und Prince bis Stevie Wonder.
Die vielseitige Sängerin ist in unterschiedlichsten Formationen zu Hause. So beispielsweise in ihrem Vocal-Trio Ladys Night, im Gospelchor oder im Big-Band Sound. Auch auf großen Bühnen hat sie schon im Chor für Michael Jackson, Chris Rea oder Mariah Carey gesungen.
Thomas Langer gehört zu den meist beschäftigten Gitarristen seines Genres in Deutschland und Europa und zählt durchaus die Beatles zu seinen Lieblings-Jazz-Bands.

 

Als Opener-Band der nächsten Jazz-Session steht am Mitttwoch, 25. April, um 20.00 Uhr das Teriyake Trio auf der Maximal-Bühne. Jürgen Kerber an der Gitarre, Christos Giannakopoulos am Schlagzeug, Gábor Terebesi am Kontrabass und als Gast Jäger am Keyboard widmen sich dem Gitarrenmeister John Scofield, bevor die Bühne für weiter Musiker zur Verfügung.
Für das Publuikum ergeben sich bei freiem Eintritt spannende Einsichten in die Welt des Jazz, die vom Zusammenspiel und der musikalischen Kommunikation lebt.
Um Ablauf und Instrumentierung vorbereiten zu können wird um eine kurze Anmeldung per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gebeten, aber auch Kurzentschlossene können sich in die wechselnden Formationen einbringen.