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Veranstaltungshinweise

Am Samstag, dem 13. Mai, ist mit dem US-Amerikaner Peter Karp einer der besten zeitgenössischen Americana-Blues Musiker im Maximal zu erleben. Aufgewachsen in Alabama und New Jersey, erweist sich Peter Karp als ein Meister seines Fachs. Seine Songs erscheinen zugleich ergreifend, komisch, romantisch und lebensnah. Ein Songwriter, der in seinen Songs Gefühl, Humor und Aufrichtigkeit und das rebellische amerikanische Lebensgefühl miteinander verbindet. Sein unverwechselbarer Stil, seine beeindruckenden Fähigkeiten als Slide Gitarrist sowie sein Sinn für  höchst niveauvolles Entertainment sind seine Markenzeichen. Er wird begleitet von Thea Florea (drums) und Sebastian Stolz (Bass).

Die Beatmusik folgte dem Rock'n Roll und war in den 60er Jahren für das jüngere Publikum die beherrschende Musikrichtung, die die damaligen gesellschaftlichen Veränderungen musikalisch begleitete. Erst in den Siebzigern ging der Beat in den Rock und seine unterschiedlichen Spielarten über. Auch heute sind noch zahllose Hits aus dieser Zeit präsent. Viele werden bereits nach den ersten Anfangstakten erkannt. Thomas Langer, Wolfgang Schmid und Daniel Messina haben sich diesen Hits angenommen und stellen unter dem Titel „The Beat goes on“ ein Programm mit ihren ganz persönlichen Lieblingssongs zusammen. Die Setlist führt durch Beat und Rock, aber macht auch vor Latin und Reggae nicht halt. Von Smoke on the Water bis Samba Pa ti zeigt das Fusion Trio, was alles in den Rock-Klassikern steckt und von Könnern auch herausgeholt werden kann.

Bossa Nova auf internationalem Niveau ist bei der 130. Jazz Night am 6. Mai mit Lisa da Costa und ihrer Band Le Bossa Nova Café live auf der Maximal-Bühne in Rodgau/Jügesheim zu erleben. Dafür wird die traditionellerweise am ersten Freitag des Monats statt findende Jazz-Night ausnahmsweise auf den Samstag verschoben.
Von allen musikalischen Spielarten des lateinamerikanischen Kontinents ist Bossa Nova zweifellos die leichtfüßigste. Was in den 1950ern mit Legenden wie Antonio Carlos Jobim und João Gilberto in Brasilien begann, hat sich im Verlauf der Jahrzehnte über die ganze Welt verbreitet und ist heute noch immer fester Bestandteil des internationalen Latin Jazz.

Am Sonntag, dem 30. April, lässt im Maximal brasilianischer Flair mit viel Rhythmus die kalten Tage vergessen. Parason präsentieren zum Start in den Wonnemonat Mai die Vielfalt des Latin-Jazz. Mit beinlastigen Grooves zeigen sie die ganze Bandbreite lateinamerikanischer Musik von Samba, Salsa bis Latin-Jazz. Frontfrau Isabella Hof (voc), Rudi Schnetzer am Keyboard, Willy Spahn an Saxophon und Klarinette, Ilaha Zahidova an den Percossions, Ulrich Hof am Bass und Piotr Konczewski am Schlagzeug heizen im Maximal so richtig ein. Das Sextett hat sich mit ganzem Herzen der Vielfalt des südamerikanischer Musik verschrieben. Das Repertoire reicht von der Interpretation bekannter Salsa-, Samba-, Swing- und Latin-Titel von Chick Corea, Charlie Parker, Jobim und Mongo Santamaria bis hin zu ausgefeilten Eigenkompositionen.

Der amerikanische Gitarrist Richard Gilewitz zieht das Publikum durch seine meisterhafte Technik und kreative, ausdrucksstarke Spielweise in den Bann. Der charmante Performer versteht es zudem, sein Publikum mit kurzweiligen und unterhaltsamen Road-Geschichten und einem unkonventionellen Blick auf Geschehnisse zu fesseln.
Am Samstag, dem 22. April, ist der Fingerstyle-Gitarrist auf der Maximal-Bühne in Rodgau/Jügesheim zu erleben. Seine diesjährige Tournee führt Gilewitz von Italien aus über Deutschland weiter nach Neuseeland. Der Weltreisende in Sachen Fingerstyle Gitarre greift auf eine ebenso langjährige Erfahrung wie auf ein vielseitiges Repertoire zurück und lässt Einflüsse des amerikanischen Folk und Blues bis hin zu europäischen Klängen in seine Interpretationen einfließen.