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Veranstaltungshinweise

 

 

 

 

 

 

 

Die Nyckelharpa ist ein Musikinstrument, dessen Wurzeln im Spätmittelalter liegen und das später in Kontinentaleuropa in fast Vergessenheit geriet. Lediglich im Skandinavischen Raum hat sich das ungewöhnliche Streichinstrumet eine gewisse Popularität bewahren können und im schwedischen Uppland findet jedes Jahr ein großes Treffen statt, das als Weltmeisterschaft der Nyckelharpa-Spielleute gilt.
Seit einigen Jahren beschäftigt sich die studierte Violinistin Sue Ferrers ebenfalls mit diesem mittelalterlichen Saiten-Instrument und präsentiert nun im Duo mit dem Gitarristen Steffen Huther am Freitag, dem 15. Dezember, auf der Maximal-Bühne in der Eisenbahnstraße 13 in Rodgau/Jgh traditionellen Melodien aus unterschiedlichen Ländern und Epochen.
Nach Konzerten in Kurhäusern, Schlössern, Fabriken und sogar dem Leipziger Gewandhaus verzaubert das Duo bei Kerzenschein in stimmungsvoller Atmosphäre das Maximal-Publikum mit Melodien mit schwedischen, irischen und spanischen Taditionells und beschliesst damit das diesjährige Veranstaltungsprogramm der Rodgauer Kulturinitiative.
Ferrers & Huther - Nyckelharpa & Gitarre
Fr., 15. Dezember 2017
Eisenbahnstraße 13
63110 Rodgau/Jügesheim
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Abendkasse: 15 €, Vorverkauf: 12 €, Mitglieder: 10 €

Zur Online-Reservierung

Youtube-Video: Ferrers & Huther - Nyckelharpa & Gitarre

Flyer-Download: 12/2017-01/2018

Online unter www.maximal-rodgau.de

Die Harfe ist eines der ältesten Musikinstrumente der Menschheit und ist bereits um etwa 3000 v. Chr. in Mesopotamien und Ägypten nachgewiesen. Mit ihrem so typischen Klang wird sie zwar gerne mit Weihnachten assoziiert. Es wäre aber schade, sie darauf zu reduzieren. Poco Piu ist ein Duo, das mit seiner einzigartigen Kombination aus Harfe, Gesang und Percussion am ehesten dem Genre Weltmusik zuzuordnen ist. Am Samstag, dem 9. Dezember, mischen Cordula Poos (Harfe,voc.) und Markus Reich (perc, drums) live auf der Maximalbühne instrumentale Weltmusik mit deutschsprachigem Pop, Chansons, eigenen Songs und Arrangements ausgewählter Pop-Perlen zu einem faszinierenden Klangkosmos.

Wer rockige Klänge liebt und in der besinnlichen Weihnachtszeit ein Kontrastprogramm schätzt, kommt mit den „Planting Robots“ voll auf seine Kosten. Die Band aus Hamburg, die in diesem Jahr auf ihrer Tournee von Berlin, über Hannover und Kassel in deutschen Städten unterwegs ist. Am Freitag, dem 8. Dezember, sind die „Nordlichter“ live auf der Clubbühne der Rodgauer Kulturinitiative Maximal zu erleben.
Dirk Hoppe (voc.,keyb), Stephan Emig (drums, electronics) und Ingo Hassenstein (guit) haben mit Größen wie Gregor Meile, Klaus Lage, Nina Hagen und der Band Eloy zusammen gearbeitet. Mit „Roots“ präsentieren sie ihr Debüt-Album, das sich keinen Moden andient und sich eigenwillig und mit stilbildender Kraft auszeichnet.
Das Trio aus Hamburg nennt seine Musik „Electro Organic Pop“ und wird in der Musikszene-Kolumne der Offenbach Post mit dem Prädikat „Empfehlenswert“ ausgezeichnet.
Planting Robots
Fr., 8. Dezember 2017
Eisenbahnstraße 13
63110 Rodgau/Jügesheim
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Abendkasse: 16 €, Vorverkauf: 14 €, Mitglieder: 12 €
Zur Online-Reservierung
Band-Video: Afterglow

Flyer-Download: 12/2017-01/2018

Online unter www.maximal-rodgau.de

Die Maximal-Bandworkshops mit Thomas Langer sind in der Schlussphase. Die Ergebnisse der vierwöchigen Probenarbeit werden am Sonntag, dem 3. Dezember ab 17.00 Uhr, im Maximal präsentiert.
Zwei Bands bieten in einem abwechslungsreichen Abschlusskonzert Songs aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen von Swing, Fusion, Rock bis Pop. Unter der Leitung von Thomas Langer zeigen die Bands ihr Können. Die Besetzung der Dienstags-Band: Jürgen Ott (voc/perc.), Bettina Kluger (drums), Ingo Kupfer (keys), Thomas Scholz (git), Zinkant Frank (git). Die Besetzung der Samstags-Band: Kim Joshua Hampel (sax), Maximilian Kemmerer (drums), Marion Kemmerer (voc), Alex Köper (git), Max Westenburger (bass).
Die Bandworkshops werden gefördert vom hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.