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Veranstaltungshinweise

Die Fans von Vicki Genfan (git.) und Sally Barker (voc.) haben den Termin längst entdeckt und sichern sich bereits Tickets. Mit der amerikanischen Gitarristin und der britischen Sängerin sind am Freitag, dem 17. März, zwei internationale Ausnahme-Künstlerinnen live auf der Maximal-Bühne zu erleben.
Sally Barker ist eine Musikerin, die schon in den Flower-power bewegten 70ern mit eigenen Songs solo und im Duo in englischen Pubs auftrat und inzwischen von einem bewegten Künstlerleben berichten kann. Von Auftritten im Vorprogramm von Bob Dylan und Robert Plant in den 80ern, von der Gründung ihrer eigenen ausschließlich mit Frauen besetzten Folk Band „The Poozies“ in den 90ern und nach einer längeren Familienphase auch von den Auftritten seit dem Jahr 2000. Auf Anregung ihres Sohnes bewarb sie sich in der britischen „The Voice of UK“ Sendung und überzeugte dort als Mentor Tom Jones, mit dem sie im Jahr 2014 das Finale erreichte.

Seit über drei Jahrzehnten ist die Rodgau-Jazz-Big-Band in Sachen Big Band Jazz aktiv. Charts von Altmeistern wie Count Basie, Maynard Ferguson oder Thad Jones stehen ebenso auf den Notenblättern wie neuere Kompositionen von Pat Metheny, Axel Schlosser und Bert Joris. Ihren besonderen Sound präsentiert die RJBB mit ihrem ungewöhnlichen Konzept ohne Dirigent und hierarchische Leitung am Montag, dem 13. März, auf und um die Maximal-Bühne herum. Denn alle Saxophone, Trompeten, Posaunen, Gitarre/Bass, Keyboard und Harald Heinl am Schlagzeug passen nicht auf die Bühne. Nirgends kommt man  dichter ans Gebläse.

Fans von Folk- oder Prog-Rock kommen am Samstag, dem 11. März, auf ihre Kosten. Dann sind Krabat wieder live auf der Maximal-Bühne in der Eisenbahnstraße 13 in Rodgau/Jügesheim zu erleben. Frontfrau Anja Wylezol (voc./guit.), Andreas Koch (voc./guit.), Ingo Schaefer (bass) und Frank Plückebaum (drums) haben einen sehr eigenständigen musikalischen Kosmos aus Folk-Rock britischer Prägung mit Ausflügen in Psychedelic- und Blues-Rock entwickelt. Sie schreiben und komponieren ihre eigenen Songs und und haben nun ihr aktuelles und drittes Albums „Just to meet the sun“ im Gepäck. „Ein opulentes Werk“ mit Stücken „wie ein breiter mächtiger Strom“ schreibt „Sound & Books“: Lyrics, die mal ruhig und erhaben und dann wieder wild, rauschhaft und eindringlich klingen.

Flux ist Musik für die es noch kein Genre gibt. Klang und Energie, die man bei  Rhythm&Blues erwartet, werden kombiniert mit der beim Jazz typischen Improvisation, dargeboten von drei Virtuosen Künstlern.
Herzstück von „Flux“ ist der Retro-Sound von Paul Gehrigs Hammond-Orgel und seine erfrischende Meisterschaft als Organist, gepaart mit der virtuosen Vielseitigkeit von Claus Hessler am Schlagzeug und der stilistischen Flexibilität von Thomas Langer an der Gitarre. Aus der produktiven Zusammenarbeit ist nun ein neues Album entstanden. „Flux on Fire“ enthält brandneue Kompositionen in Jazz-, Rock-, aber auch Blues-Style. Improvisation und Spielfreude, die in der Regel im Jazz zuhause sind, werden mit dem Sound und der Energie von R&B oder den Rock/Pop verwandten Styles vermischt.

„The Lasses“ das sind zwei Sängerinnen aus Amsterdam mit ihren Gitarren. Sophie ter Schure und Margot Limburg präsentieren im Maximal Songs aus ihrer aktuellen CD „Daughters“. Der Titel ihres Albums ist Programm, denn alle Songs der CD beschreiben Situationen, von denen man sich wünscht, dass die eigene Tochter nicht darin verstrickt sein möge. Wie international dieser Wunsch ist, zeigt die Herkunft der Traditionals, die ihre Wurzeln in Irland, Schottland, England und Amerika haben.