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Veranstaltungshinweise

 

Die Drummerin Thea Florea hat am Berklee College of Music in Boston Jazz-Drums und Orchester Percussion studiert und ist in verschiedensten Formationen national und international unterwegs. Zusammen mit Savas Bayrak (sax), Christian Ries (git) und Tobias Jung (bs) mischt das Quartett am Samstag, 16. Februar, als „Open Space Projekt“ Jazz Grooves mit Latin und Funk.
Das Quartett präsentiert mit diesem Projekt Eigenkompositionen der Bandmitglieder sowie ausgewählte Stücke des Contemporary Jazz Repertoires und lassen dabei die Grenzen zwischen Komposition und Interaktion verschwimmen. Die große Vielfalt von Grooves und Sounds der sie sich dabei bedienen liefert den perfekten Background für virtuose Einzel- und Gruppenimprovisationen.

 

Am Freitag, 15. Februar, sorgt das Trio „Friends in high places“ mit latein-amerikanischem Feeling für musikalische Höhenflüge im Rodgauer Maximal in der Eisenbahnstraße 13. Die drei Freunde sind die Songwriterin, Bassistin und Sängerin Uli Pfeifer, bekannt durch die Ethno-Funk-Formation Kick la Luna, Gitarrist Uli Kratz (Salsa Verde) und Drumer Frank Holzamer.

 

Wer erinnert sich noch an den wunderbaren Dylan-Abend mit Volker Rebell 2017 im Maximal?  Musikalisch begleitet wurde der bekannte Radiomoderator von Thomas Langer an der Gitarre und Christopher Herrmann mit seinem blauen Cello, das unglaublich variantenreich zum Einsatz kam. Am Samstag, 09. Februar, ist Christopher Herrmann mit seinem Cello nun wieder zu Gast im Maximal. Diesmal zusammen mit seinem Musikerkollegen Marek Herz an der Gitarre. Sie „malen romantisch-melodiöse Traumbilder, um wenig später mit virtuosen Kunststückchen wieder funkenschlagende Energie zu versprühen“ so beschreibt  Volker Rebell die Kunst der beiden, die einen Bogen zwischen Klassik und Moderne spannen. Herz & Herrmann mischen die unterschiedlichsten Stile und setzen dezent Effekte, Loops und Samples ein. Einfach geile Musik.

 

Die „Schultzes“, das sind Petra Arnold-Schultz und Jürgen „Mojo“ Schultz. Musikalisch sind die beiden Grenzgänger zwischen Blues, Country, Swing und RocknRoll. Ob elektrisch, akkustisch, in verschiedenen Stimmungen, mit und ohne Slide, kitzelt Mojo Schultz aus jeder Gitarre die richtigen Töne heraus. Petra Arnold-Schultz zupft, slapped oder streicht ihren Bass und zusammen interpretieren die beiden mit ihren Stimmen Songs aus Blues, Rock‘n Roll und Bluegrass als seien sie auf einer Baumwoll-Plantage aufgewachsen. Die Odenwälderin und der Pfälzer leben auf neutralem badischen Grenzgebiet in Weinheim an der Bergstrasse und sind sowohl musikalisch als auch privat „verbändelt“. Fest verwurzelt im südhessischen Dialekt präsentieren die beiden am Samstag, 02. Februar Blues vom Feinsten.

 

Eins der beliebtesten Musikinstrumente ist die Gitarre. Am Freitag, 1. Februar, stellen drei ausgesprochene Gitarren-Virtuosen - Tilmann Höhn, Frank Haunschild, Thomas Langer - das Saiteninstrument in den Mittelpunkt der Jazz Night 145.