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Veranstaltungshinweise

 

Was könnte derzeit besser auf die Maximal-Bühne passen als eine Band mit dem Namen Cherry Tree (Kirschbaum). Das Frankfurter Quartett Cherry Tree entwickelt seit einigen Jahren ihren eigenen Stil - ohne Scheuklappen und Schubladendenken. So entsteht Musik zwischen Pop und Blues, Rock und Jazz mit Groove und Atmosphäre, akustisch und elektrisch, intim und bombastisch. Nachzuhören auf ihrem ersten Album "Turning the Tide" oder live im Maximal.
„The Wave“ – ein eigener Song über die perfekte Sommernacht passt genau in dies heißen Junitage. Also genießt den Sommer, bestellt euren Hugo im Maximal  und geniesst dazu die Sommersongs von Cherry Tree mit Anna Yavari (vocals), Andy Weber (guitars, backing vocals) Simone Gäb (bass, backing vocals) und Arne Förtsch (drums) live im Maximal.

 

Matthias Baselmann und André Amberg passen zusammen wie Pat und Pattachon, Dick und Doof oder - um bei der Musik zu bleiben - wie Jon Bon Jovi und Richie Samborra. Das Duo „2nonplugged“ ist eine Wohltat für Ohren, Gemüt und heiße Sommerabende im Maximal.
Mit ihrer Musik wecken sie Emotionen, stimmungsvoll und witzig, authentisch und ganz nah am Original. Weil hier zwei bestens aufeinander eingespielte Vollblutmusiker zur Hochform auflaufen voller Inbrunst singen und ihre Gitarren so virtuos spielen, dass man weder die große Orchestrierung, noch die Originale von Eric Clapton, Supertramp, Pink Floyd, U2, Eagles, Dire Straits oder Queen vermisst.

 

Auch im Juni startet die Maximal Kulturinitiative ihr Programm mit einer Jazz-Nigth. Diesmal allerdings nicht wie sonst üblich am ersten Freitag des Monats, sondern am Samstag, dem 2. Juni.  Die Verschiebung ist den Musikern geschuldet, für die es oftmals gar nicht einfach ist, einen gemeinsamen Termin für einen Auftritt zu finden. Denn zu dem besonderen Konzertformat, zu dem der Jazz-Gitarrist Thomas Langer Musikerkollegen auf die Maximal-Bühne einlädt, treffen sich Musiker und Musikerinnen, die sonst solo oder in anderen Formationen unterwegs sind. So auch bei der Jazz Night 140, zu der Thomas Langer die stimmgewaltige Frontfrau der Rodgau Monotones Kerstin Pfau und ihren Bandkollegen und Bassisten Joky Becker eingeladen hat. Am Schlagzeug mit dabei ist Matthias Schwappacher von Parason. Die Zuhörer erwartet ein rockiges Live-Konzerte mit Songs von Amy Winehouse über die Stones, Amos Lee bis „the Police“.

 

Über das Rodgauer Band-Projekt Marsecco hat die Offenbach-Post schon mehrfach berichtet. Mit: „Die Suche nach dem Glück“ präsentiert die Band bereits ihre dritte CD mit brandneuen Songs aus der Feder von Markus Zang. Auf dem Programm stehen mitreißende, deutschsprachige Ohrwürmer mit bewegenden Texten mitten aus dem Leben. Das Ganze wird garniert mit bissigen Kommentaren und witzigen Anekdoten.
Marsecco kommt mit insgesamt vier Sängern und Sängerinnen und einigen Gastmusikern auf die Bühne und lädt ein zu einer emotionale Achterbahnfahrt aus Pop, Balladen, Reggae und Rock.

 

Vielfalt ist das Fundament dieses Musikprojekts von GöB*BeNZ*HoFFMaNN. Was auf den ersten Blick wie eine zusammenhangslose Mixtur erscheint, bildet im Repertoire des Frankfurter Jazz-Trios die Basis ihres eigenwilligen Band-Sounds. Als eingespieltes Team bewegen sich die drei Musiker souverän zwischen den Stilistiken und Epochen. Sie formen und verändern vertraute Melodien mit feinfühliger Radikalität und konvertieren diese in ein zeitgenössisches Jazz-Format. Kenner und Fans werden die Anklänge an David Bowie, Nirvana, Erik Satie oder norwegische und kirgisischer Folklore erkennen. Das Ausgangsmaterial wird von Georg Göb (p), Thore Benz (kb) und Michael Hoffmann (dr)  respektvoll untersucht - ohne die Grundsubstanz zu verletzen - entkernt und zu etwas Neuem zusammengesetzt.